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Studierendengruppe Göttingen

Die Studierendengruppe Göttingen ist auf Initiative des Bundes Deutscher Forstleute (BDF) entstanden und organisiert verschiedene Veranstaltungen für seine Mitglieder. Dazu gehören Vorträge, Besichtigungen und Exkursionen.

Des Weiteren setzt sich die BDF-Gruppe für die Interessen und Belange der Studentinnen und Studenten ein. Die Mitgliedschaft kostet für Studierende der Georg-August-Universität Göttingen und der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim Holzminden Göttingen (HAWK) 12€/jährlich.

Für nähere Informationen über die Studierendengruppe sowie das Semesterprogramm steht Sprecher Alexander Neubohn (HAWK) gerne zur Verfügung.

Kontakt

Alexander Neubohn

Sprecher der Studierendengruppe Göttingen - HAWK

Hagener Straße 2
38440 Wolfsburg

News

AnwärterInnen-Evaluation 3.0 der BDF-Jugend Niedersachsen

| BDF Jugend

Die BDF-Jugend des Landesverbands Niedersachsen hat erneut die Evaluation der aktuellen AnwärterInnen-Ausbildung durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung war es, die Qualität und Relevanz der Ausbildung für zukünftige Forstfachkräfte zu prüfen und mögliche Verbesserungen aufzuzeigen.

Die Evaluation wurde zum Ende der Ausbildung des vergangenen Jahrgangs 2023/2025 abgefragt. Dabei standen die einzelnen Ausbildungsabschnitte Revierzeit, Forstamt, Lehrgänge, Prüfungszeit und allgemeine Punkte zur Ausbildung und zur Umfrage im Mittelpunkt.

Wichtigste Erkenntnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausbildung grundsätzlich gut aufgestellt ist und die meisten Absolventinnen und Absolventen gut auf die Herausforderungen in der Forstwirtschaft vorbereitet sind. Besonders die praktische Ausbildung im Wald wurde als äußerst wertvoll hervorgehoben.

Nach der ersten Evaluation des Jahrgangs 2021/2023 wurden Gespräche mit den beiden Ausbildungsbehörden (ML und LWK) geführt. Diese führten bereits dazu, dass sich im laufenden Jahrgang 2024/2026 einige Dinge verbessert haben. Hierzu zählt beispielsweise die Beschleunigung der Reisekostenabrechnung bei der LWK durch die Einbindung in das interne Reisekostensystem. Die Betreuung der „Nord-/Süd-Exkursion“ wurde ebenfalls angepasst, um die Ausbildung zwischen den beiden Behörden weiter anzugleichen. In den Gesprächen mit dem aktuellen Ausbildungsjahrgang wurde allerdings für diesen Punkt weiterhin Verbesserungspotenzial identifiziert. 

Weitere Negativpunkte waren gerade bei den ML-Anwärterinnen und Anwärtern eine zu späte Information über die Einstellung und infolgedessen eine schlechte Unterstützung bei der Wohnungssuche. Das ML sagte bereits 2023, dass die Forstämter darüber frühzeitig informiert werden. Problematisch bleibt es allerdings bei den Leuten auf den Nachrückeplätzen. 

Appell von den Ausbildungsbehörden

Deutliche Kritik gab es beim gemeinsamen Termin mit den Ausbildungsbehörden. Die Bewerbungsunterlagen seien teils unvollständig und die Bewerberinnen und Bewerber darüber hinaus schlecht zu erreichen. Des Weiteren erfolgt eine Rückmeldung für oder gegen einen Ausbildungsplatz sehr spät, da die Personen vielleicht auf einen „Wunsch-Ausbildungsplatz“ bei anderen Ausbildungsbehörden spekulieren. Im Sinne der Fairness und um das ganze Verfahren zu beschleunigen kam die Bitte, sich frühzeitig bei den Ausbildungsstellen zurückzumelden. 

Fazit

Mit Blick auf die Ergebnisse zeigt sich, dass die AnwärterInnen-Ausbildung in Niedersachsen auf einem guten Weg ist. Der Bund Deutscher Forstleute bleibt engagiert, die Ausbildung weiter zu fördern und die Fachkräfte von morgen optimal zu unterstützen.

LV

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