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Erste Sitzung des neuen Geschäftsführenden Vorstandes

| Allgemein

Am 28. Oktober 2025 fand die erste Sitzung des neu gewählten Geschäftsführenden Vorstandes im Misburger Wald-Forum in Hannover statt.

Durch die Wahlen beim Landesverbandstag im Mai hat sich der Vorstand neu zusammengesetzt. Die Vertreter der einzelnen Arbeitsgruppen fanden sich schnell zu einer konstruktiven Sitzung zusammen.

Einen wesentlichen Teil der Sitzung nahmen die Berichte aus dem Vorstand zu den zahlreichen stattgefundenen Antrittsbesuchen ein (wir berichteten). Aus Sicht des Landesverbands sind diese im Wesentlichen positiv verlaufen. Neben anderen wurden der Niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte, NLF-Präsident Dr. Klaus Merker, dem Direktor der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Dr. Bernd von Garmissen, sowie dem Leiter des LWK-Geschäftsbereichs Forst, Rudolf Alteheld, Besuche abgestattet.

Ein weiteres Thema, das ausführlich diskutiert wurde, war die sogenannte „Harzreform“ in den NLF. Der Landesverband wird sich hierzu auch weiterhin mit konkreten Vorschlägen einbringen und an den entsprechenden Stellen aktiv mitgestalten. 

Nach den Berichten aus den Ausschüssen NLF, LWK und Senioren berichteten die Geschäftsstellenmitarbeiter über ihre Erfahrungen mit einer Testversion eines neuen Verwaltungsprogramms für den Geschäftsstellenbetrieb. Es wird beschlossen, das neue Programm anzuschaffen und die Verwaltung der Geschäftsstelle zum 1. März 2026 darauf umzustellen.

Im weiteren Verlauf der Tagung wurde der grobe Planungsrahmen für die weitere Zusammenarbeit im Jahr 2026 gesteckt und erste Ideen gesammelt und festgehalten. Auch die anstehende Tarifrunde im TV-L war ein Thema, über das von Björn Staggenborg berichtet wurde. In diesem Zusammenhang wurde von Teilnehmern der Sitzung auf bestehende Ungerechtigkeiten im System des TV-L hinsichtlich der Zuordnung zu Erfahrungsstufen bei Höhergruppierungen aufmerksam gemacht. Aus dem Vorstand wurde aber darauf verwiesen, dass dem BDF diese Unzulänglichkeiten des TV-L wohlbekannt sind und er sich schon lange für eine Änderung einsetzt – z. B. in der Form, wie es im Modell des TVöD gelöst wurde. Ulrich Zeigermann erläuterte davon unabhängig die Entwicklungen im Privatforst-Tarifvertrag, in dem künftig auch Regelungen zur Erfassung der Arbeitszeit enthalten sein sollen.

Die Vorstandsmitglieder nahmen aus der Sitzung viel Schwung zum „Anpacken“ für das anstehende Jahr 2026 mit – und viele Themen, denen sich der BDF Landesverband Niedersachsen zum Wohle seiner Mitglieder bereits jetzt und auch im kommenden Jahr widmen kann, widmen will und widmen wird!

LV

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