Was ist im Hut?
Im Juni wird es konkret: der Verwaltungsrat wird eine Entscheidung darüber treffen, ob und welche Verbesserungen es für die forstlichen Angestellten bei den Niedersächsischen Landesforsten geben wird – oder ob das Thema nochmals vertagt wird. Letzteres wäre besonders unerquicklich.
Bis hierhin ist die Diskussion energisch und konstruktiv – zuweilen auch kontrovers insbesondere wenn es um die Verbeamtung ging, geführt worden. Die Landesforsten haben den Verdienst, dass sie diesen Prozess in der Form zugelassen hat. Nun kommt es aber zum Schwure. Wir hoffen, dass am Ende kein Kaninchen aus dem Hut gezaubert wird sondern – um das an dieser Stelle vor Monaten gewählte Bild erneut zu strapazieren – dass am Ende der schwierigen Nachsuche wenigstens ein Reh zur Strecke kommt. Sonst knurrt nach dem Teilen der Beute immer noch der Magen…
Wenn das nicht der Fall ist, war die Mühe möglicherweise umsonst und die Niedersächsischen Landesforsten bleiben vor allem im Entgeltvergleich der westlichen Länder „am Ende der Schlange“ stehen. Das hätte sie nicht verdient – vor allem aber die neue Generation Förster nicht!